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Neuigkeiten aus unserem Unternehmen

09.12.2014

BIM leistet nachhaltigen Beitrag zum freiwilligen Klimaschutz

Die Vermeidung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen ist der BIM Textil Mietservice Betriebshygiene GmbH ein wichtiges Anliegen und gleichzeitig ein entscheidender Faktor, um die globale Klimaerwärmung zu entlasten. Hier ist BIM in mehreren Bereichen engagiert - mit einer modernen und klimafreundlichen technischen Ausstattung des Betriebes sowie umweltfreundlichen Waschtechnologien. Das Leasing von Berufsbekleidung und Industrieputztüchern ist sowohl als eine Art "Mehrwegsystem" bereits umweltschonend, aber auch hinsichtlich des Waschens in industrieller Dimension und mit exakt dosierbaren Waschzusätzen. "Mit unseren Industrieputztüchern, die wir nach OEKO-TEX Standard 100 herstellen, tragen wir als Unternehmen dazu bei, unsere Produktion klimaneutral zu gestalten", erklärt BIM Geschäftsführer Martin Wagner.

Zudem engagiert sich BIM auch im sozialen Bereich als umweltverantwortliches Unternehmen. "Wir sind genau aus diesem Grund dem Nachhaltigkeitsabkommen Thüringen beigetreten", betont Martin Wagner. Das NAT vereint weit über 300 Thüringer Unternehmen, die freiwillig höhere Umweltschutzziele umsetzen, als vom Gesetzgeber gefordert.

Für den Druck der regelmäßig erscheinenden Unternehmenszeitschrift "BIM direkt" hat sich BIM einen auf klimaneutralen Druck spezialisierten Partner ausgewählt, der die Kompensation der beim Druck entstehenden Emissionen durch anerkannte Klimaschutzprojekte von natureOffice Europa klimaneutral stellt. "Das sind pro Ausgabe um die 100 Kilogramm CO2, für die im Gegenzug das von uns ausgewählte Klimaschutzprojekt im afrikanischen Togo unterstützt wird."

Der kleine westafrikanische Staat Togo gehört zu den of vergessenen Flecken unseres Planeten. Im Human Development Index steht das Agrarland auf Rang 159 von 186 und zählt damit zu den ärmsten Ländern der Welt. Entsprechend niedrig ist das Pro-Kopf-Einkommen: Über 70 Prozent der Einwohnern haben am Tag weniger als 2 USD zur Verfügung, rund 40 Prozent der Bevölkerung müssen mit weniger als 1,25 USD auskommen.

Um an der Verbesserung der Situation der Einwohner von Togo beizutragen, wird das Klimaschutzprojekt PROJECT TOGO nach dem Gold Standard zertifziert. Die Gold Standard Foundation fordert in ihrem Kriterienkatalog neben der Bindung von CO2-Emissionen auch den Nachweis von Co-Benefts für die regionale Bevölkerung. Diese erfüllt PROJECT TOGO mit Projekten in den fünf Bereichen Gesundheit, Wasser, Bildung, Energie und Soziales, von denen alle Menschen in der Region proftieren.

Im Verwaltungsbezirk Agou in der Region Plateaux forstet PROJECT TOGO eine 15.500 ha große Brachfäche zum Natur- und Nutzwald auf. Dabei entsteht eine neue Agroforst-Struktur, die den Standort nicht nur ökologisch aufgewertet, sondern auch Arbeitsplätze für die Einwohner der Region schafft. PROJECT TOGO arbeitet mit den Menschen vor Ort in allen Projektstufen zusammen – von der Errichtung der Baumschulen, dem Heranziehen einheimischer Baumarten, der Anlage von Brandschneisen und Schutzhecken über die Pflege, Überwachung und Bewirtschaftung der forstlichen und ackerbaulichen Flächen bis hin zu den ergänzenden Infrastrukturmaßnahmen in den Bereichen Bildung, Wasser, Energie, Straßen und Gebäuden.

Mit der Einbindung der Zivilgesellschaf und seiner beispielhafen Transparenz reicht das Engagement von PROJECT TOGO weit über die Ziele reiner Klimaschutzprojekte hinaus: Project Togo ist ein Klimaschutzprojekt, das den Standort stärkt und den Menschen langfristige Perspektiven bietet.

Mehr dazu unter www.project-togo.de