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Neuigkeiten aus unserem Unternehmen

10.08.2017

Fünf Auszubildende verstärken bei BIM das ‚Team für Sauberkeit‘

Mit besonderer Freude begrüßte BIM-Geschäftsführer Martin Wagner den jungen Fachkräftenachwuchs zum Ausbildungsstart. Und diese Freude war berechtigt. "Es ist uns in diesem Jahr wieder gelungen, fünf junge Leute in unser ‚Team für Sauberkeit‘ aufzunehmen, um langfristig unseren kaufmännischen und unseren gewerblichen Bereich mit gut ausgebildeten Mitarbeitern zu verstärken", sagte er zum Lehrstart.

Jennifer Zintha und Justin Werner legen mit ihrer Berufsausbildung den Grundstein, um künftig als Industriekaufleute arbeiten zu können. Tobias Zimpel, Hasan Kalayci und Jonas Brack starten in den nächsten beiden Jahren mit der Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer durch. Danach steht ihnen offen, im dritten Ausbildungsjahr noch den Produktionsmechaniker aufsatteln.

Die fünf jungen Leute konnten sich unter den diesjährigen Bewerbern um die Ausbildungsplätze bei BIM mit ihren Leistungen durchsetzen. „Dennoch spüren wir die Situation am Ausbildungsmarkt sehr deutlich, und das schon seit einigen Jahren", betonte Martin Wagner. Die Bewerberzahlen gingen kontinuierlich zurück, während der Bedarf an Auszubildenden steige. Deshalb sei seine Freude über die fünf Stellen, die das Unternehmen in diesem Jahr besetzen konnte, besonders groß. „Leider gelang uns das in den vergangenen Jahren nicht, und zum Teil in Berufen, die wir heute, vor allem aber perspektivisch, dringend benötigen.“

Dabei gehört BIM als industrieller Textildienstleister, der im textilen Mietservice für Berufsbekleidung, mit eigener Weberei für Industrieputztücher und mit dem Textilleasing am Markt tätig ist, seit Gründung des Unternehmens zu den Aktivposten der regionalen Wirtschaft, wenn es um die Unterstützung der Schulen in der Berufsorientierung geht. Als Kooperationspartner öffnet BIM schon frühzeitig für die Schüler das Tor zur industriellen Welt – mit Betriebsbesichtigungen, Praktika, Unterstützung des technischen Unterrichts, Mentoring bei Projektarbeiten, Teilnahme an Berufemärkten.

„Wir legen Wert darauf, dass Schüler schon frühzeitig diesen Einblick in die Berufswelt erhalten, dass sie aber auch wissen, welche beruflichen Möglichkeiten, Ausbildungsplätze und Karrierechancen es in der Region gibt.“ Mit dieser Herangehensweise sei BIM, so Geschäftsführer Wagner, in der Vergangenheit „erfolgreich gewesen bei der Suche nach dem Fachkräftenachwuchs von morgen und übermorgen“, wenngleich auch die eine oder andere Stelle nicht mit qualifizierten Bewerbern besetzt werden konnte. Eine Tatsache sei bei allen Bemühungen eben auch, „dass es immer schwieriger wird, Schüler für einen Beruf in einem Produktionsbetrieb zu begeistern“, macht Martin Wagner deutlich.

 

Sie begannen ihre Berufsausbildung bei der BIM: Jennifer Zintha und Justin Werner als angehende Industriekaufleute und Tobias Zimpel, Hasan Kalayci sowie Jonas Brack mit einer Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer (von rechts).